Falkenstein - Die Reginawand |
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Heute, an einem sonnigen Freitagnachmittag, zum spätsommerlichen Ausklang seines Heimaturlaubes, sollte sie nun
stattfinden - Roberts
große Tat am Falkenstein. Trotz anfänglicher Widrigkeiten - Tierleichen im Einstieg oder die gräuliche Kälte,
die uns alle auf der Reibungsplatte erzittern lassen wird - schreitet Robert unbeirrbar, von Unternehmungslust übermäßig strotzend
(schließlich trugen wir ihn aus dem fernen Zahnsgrunde bis vor den Fusse der Ostwand)
an den Fels
und meistert
diese
großartige Herausvorderung
mit Bravour.
Im abendlichen Lager unter dem nicht allzu weit entfernten Torstein ist er sich der Anerkennung seiner Bergkameraden gewiss. |
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Gescheitertes Geschöpf am Wandfuss - ein schlechtes Omen ? |
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Die Wandstufe am Einstieg gelingt - scheinbar mühelos reibt sich Robert die abweisende Platte empor |
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Nach der Durchsteigung obsiegt die Freude über die erbrachte Leistung |
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Alfred folgt souverän den Spuren seines Vorgängers |
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Auf dem Gipfel des Falkensteines werden die Gefährten durch eine großzügige Weitsicht belohnt |
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Die Nacht hält Einkehr über dem Abstieg |
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Der nächste Morgen hält so manche Überaschung bereit - der Baustein zu Fusse des Müllersteins |
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Alfred in gängiger Moosreibung am Baustein - "Elefantenrutsche" |
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Robert in "Affengeil" |
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Das Gipfelplateau des Bausteins |
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Mit großartigen Gesten sichert Robert auf die Lorenznadel - "Vorgipfelreibung" |
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Mit diesen imposanten Eindrücken beschließt man den Klettertag auf dem Gipfel der Lorenzwand |