Eyk und Daniel´s Schneeschuhtour durchs Berchtesgadener Land |
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Eines schönen Tages begab es sich nun, dass wir vom Zug am Berchtesgadener Bahnhof, nach schier endloser Wochenendticket-Odysee, in unseren wohlverdienten Winterurlaub gespuckt wurden. |
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Erste Übernachtungsstätte unterhalb der Königsbachalm |
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Winterliche Hitze unterhalb des Schneibsteinhauses |
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Am Carl-von-Stahl-Haus, im Hintergrund der Fagstein |
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Blick nach Westen vom Gipfel des Schneibsteins |
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Das sich im Osten erstreckende Bluntautal |
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Daniel vorm Hohen Göll |
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Im Süden erstreckt sich das Hagengebirge - im Sommer ist dieses
Naturschutzgebiet durch seine hüfthohe Vegetation nicht begehbar |
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In der Sonne glitzern spiegelglatte Eisflächen |
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Links im Hintergrund der Fagstein |
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Rechts im Hintergrund die Watzmann-Ostwand, links der große Hundstod |
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Abstieg zum Hochsattel |
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Kuschelstimmung |
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Sturmgepeitschter Schlafplatz auf dem Hochsattel |
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Trotz der hervorragenden Wetterbedingungen schlichen sich langsam die ersten Widerwärtigkeiten ein. Nach dem Verlust des verlässlichen Überlebensmessers hatten wir zunächst die Funktionsaufgabe des Trinkwasser spendenden Kochers zu beklagen. Nach bangen Stunden der OP konnte der zerborstene Benzinschlauch dank großzügiger Plastiktüten- und Tape-Ummantelung überlistet werden, woraufhin der heringsgeschiente Kocher seinen Dienst bis zum Ende der Unternehmung wieder aufnehmen sollte. Damit nicht genug verleierte sich Bergkamerad Wolf in ausgelassener Schneeakrobatik das entknorpelte Knie, bevor die nunmehr zum Versehrten-Ausflug degradierte Wintertour zu vorgerückter Stunde fortgesetzt werden konnte. |
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Hier bekam selbst der Kocherschlauch ein Wintermäntelchen |
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Wer sich hier verläuft ist doof ! |
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Durch die faszinierende Welt des Hagengebirges |
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Technikstudie der Abstiegsbewältigung |
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Diese Weitläufigkeit verwöhnt selbst den anspruchsvollsten Tourengeher |
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Auf dem Kahlersbergnieder wartet das Glück |
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Abendlicher Aufstieg zum Blühnbachkopf |
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Unterhalb des 2269 m messenden Blühnbachkopfgipfels |
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Zufriedener Blick auf das Tageswerk, links der Kahlersberg, links unterhalb der sonderbaren atmosphärischen Erscheinung der Schneibstein |
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Die östliche Flanke des Watzmanns im abendlichen Dunst |
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Im Süden baut sich der imposante Hochkönigstock auf |
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Hochlageratmosphäre, im Hintergrund das Teufelshorn |
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An diesem Punkt war wohl der quälendste Zustand der Expedition erreicht. Die widrigen Wetterbedingungen lähmten uns derartig, dass wir bis weit in den Tag hinein an diesem unwirtlichen Fleck verweilen mussten. |
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Abstieg durch den Eisgraben, im Hintergrund die Funtenseetauern |
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Wer ist hier wohl der Meister auf der Piste ... |
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Rosentalhörnl |
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Abstieg in die Röt |
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| Watzmann |
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Die eingeschneite Wasseralm |
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Schlafplatz mit weiß Häubchen |
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Auf dieser gar lustig eingeschneiten Alm begab es sich nun, dass wir während des Nächtigens von einer sich zuvor angekündigten, aber doch überraschenden Wetterungemütlichkeit heimgesucht wurden. Die Überquerung der Funtenseetauern wurde aus diesem und aus ... ääh ... anderen Gründen zugunsten einer großangelegten Hangquerung zum Grünsee gestrichen. In undurchsichtigem und bedingt für Schneeschuhe geeignetem Gelände sorgte das recht gehemmte Vorankommen für einigen Unmut, angesichts des Zeitfensters von lediglich zwei weiteren Tagen. Aufgrund der Abwesenheit geeigneter Kneifervarianten und der Ungewissheit, ob des vermeintlich einziehenden Sturmtiefs, ließ uns der nächstmorgendliche Sonnenschein in Verzückung ergehen. Nach geschafftem Tagwerk sanken wir des Abends in der Kochgrube im rettenden Wimbachgrieß zusammen und benetzten mit den letzten Tröpfchen des einst überaus stattlichen Gesundheitsschnapsreservoirs unsere Lippen, bevor es uns am letzten Tage durch Regenmatsch und unter ständigem Grollen der ins Grieß hinab sausenden Nassschneelawinen gen Heimat zog. |
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Reliktischer Brillenabdruck als Erinnerung an bessere Tage |
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Der Weg zum Halsköpfl |
Am 'Tanzplatz' |
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Funtensee und Kärlinger Haus |
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Das Steinerne Meer |
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Souveräne Abfahrt vom Kleinen Hirsch |
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Aufstieg zum Hundstodgatterl, im Hintergrund die Ingolstädter Hütte |
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In der Hundstodgrube vor der Südflanke des Watzmannmassivs |
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Roter Balfen und Wimbachgrieß |
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Watzmann |
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Schnapsgesättigter Eyk in der Multifunktionskochgrube |
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Abreisestimmung |
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