Schweden / Norwegen 2009
 

Frisch gestärkt durch Bier und Sandstein formierte sich unser Rudel nach der Jahreshauptversammlung in Rathen neu, um in nordischen Gefilden nach Bären, Hechten und neuen Abenteuern zu suchen. Erstmals hatten wir auch unseren neuen Begleiter "um uns" - einen recht komfortabel ausgestatteten VW-Bus.

Und wie es sich für jede vernünftige Skandinavienreise gehört, fanden die ersten Einstimmungstage auf dem wunderschönen Rügen statt ...

 
 
Bier in´ne Hand ... Sonne auf´n Bauch ...
 
 
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Bei saftigen Buchen und leckerem Sand kommt jeder auf seine Kosten ... als Jungboofer nutzt man die Zeit ohne Zähne
Idylle nach erfolgreicher Fährüberfahrt - Gränsjön bei Arvika
 
 

Nigardsbreen - ein südlicher Ausläufer des größten europäischen
Festlandgletschers Jostedalsbreen

 
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eeeeeeee e e e e e e e eDer erste Gletscher meines Lebens
 
 
 
 
 
T...T...T...T...Trogtal
 
 
 
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... ein Tag am Oslofjord mit grimmigem Norweger Carschten
 
 
Enno bringt uns sicher nach Jotunheimen, dem Land der Riesen
Jotunheimen - Blick auf die Berge von Hurrungane
 

In diesem Haus auf Rädern fehlt es an nichts - es gibt sogar Vorrichtungen um kleine Quälgeister an die Leine zu legen.
Abends springt man direkt vom Lagerfeuer auf die Pritsche und wärmt sich nochmalig auf der Mückenhatz; des Morgens wird die Kältestarre durch Keilereien und wilde Kissenschlachten vertrieben - der Verlierer muss Kaffee kochen ...

Da wir aufgrund andauernden Regenwetters zahlreiche Tage im Auto verbringen mussten, dehnten sich die Fahretappen bis an die Grenze des Zumutbaren. So fuhren wir durch Südschweden, Oslo und Jotunheimen bis nach Mittelnorwegen in die ausgedehnten Hochflächen des Dovrefjells. Hier wollten wir ein scheinbares Schönwetterfenster nutzen und Ennos erste Mehrtagestour durch das Gebirge unternehmen. Da der erste Tag nach schier endlosem Regen in anspruchsvollem Gelände mit Sturm und Schneefall endete und der zweite Tag unter eben jenen Bedingungen begann, war es eine ausgesprochene Genugtuung, die Tour an diesem Tage unter Sonnenschein und sternenklarem Himmel ausklingen zu lassen.
Als einziger Wermutstropfen wäre wohlmehr das Unvermögen einzelner Teilnehmer herauszustellen, Kartenmaßstäbe ordnungsgemäß von der Karte auf das Gelände zu transferieren, wobei der kleine 12 km-Tagesausklangsspaziergang in einen 4stündigen Eilmarsch durch Unterholz und Gebirgsbäche ausartete.
Nichts desto trotz war das allgemeine Delirium spätestens am nächsten Tage überwunden und die restliche Reise führte uns über zahlreiche Waldseen und ebenso zahlreiche Regengebiete durch Schweden zurück nach Trelleborg.

 
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eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeTourenbeginn unter feinsten Bedingungen
 
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Der Bergsee Storvattnet im Norden deseeeee
Nationalparks Dovrefjelleeeeeeeeeeee
 
 
Mittagsrast mit Breichen und Fiskekaker erheitert die Gemüter
 
 
In Angesicht des heraufziehenden Unwetters versucht Enno uns einen
Unterschlupf zu verschaffen
 
 
 
Schon nach dem Aufbau ist alles nass und durchgeweicht,
doch das gute alte Zelt rettet uns über die eisige Nacht
 
 
eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeNeuer Tag - neues Glück ... oder auch nicht; links: Zwergbirke (Betula nana)
 
 
... meine Gartenlaube ...
 
Nach dem Mistwetter muss nur noch die Unterzuckerung überwunden werden
 
 
 
Der Rückweg verspricht Unterhaltsamkeit
 
 
 
... meine 2. Gartenlaube ...
 
Zurück am Auto gelingen uns einzigartige Beobachtungen - dieser
kapitale Troll macht sich an der trocknenden Wäsche zu schaffen
 
 
Ein weiteres Ungetüm kreuzt unseren Weg
 
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An einem See in Smaland
 
 
Und die Moral von der Geschicht: Enno ist in Wirklichkeit eine kleine Haifischmade und tanzt nur deshalb nicht ums Feuer, weil er noch nicht tanzen kann ...
 
 
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